Die Teilnehmenden sollen für den Forschungsdatenzyklus sensibilisiert werden, der schon im Studium und den Qualifikationsphasen den Umgang mit digitalen Daten bestimmt. Den Teilnehmenden sollen grundlegende Abläufe und geeignete Werkzeuge für ein Management der Daten vorgestellt und der Umgang damit geübt werden.
Im Mittelpunkt stehen die in der Community gängigen Datendomänen Texte, Tabellen, Bilder und Geodaten. Die Teilnehmenden können eigene Datenbestände aus Seminaren oder Qualifikationsarbeiten mitbringen, an denen Herausforderungen des FDM exemplarisch aufgezeigt und diskutiert werden können.
In dem Workshop soll anhand von (eigenen) Beispielen die Erschließung archäologischer Objekte und die digitale Erfassung der Objektdaten erarbeitet werden. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Anwendung der Dienste field, kuniweb, DANTE und IANUS, die im Rahmen von NFDI4Objects weiterentwickelt werden. Neben dem Umgang mit der Erschließung von Objekten und der Einbindung von Normdaten werden auch Fragen zu notwendigen Voraussetzungen für eine dauerhafte Aufbewahrung der Daten sowie deren Nachnutzbarkeit aufgegriffen und am Praxisbeispiel erörtert.
Den Teilnehmenden soll die aktive Arbeit mit Linked Open Data nähergebracht werden. Ihnen werden digitale Werkzeuge (hier QGIS, Wikidata und Wikibase) vorgestellt und eine Einführung darin gegeben. Im Mittelpunkt stehen die Modellierung von Daten in Wikibase-Instanzen und das dynamische Abfragen mit Hilfe von Open Source Tools, wie das SPARQLing Unicorn QGIS Plugin, bzw. online unter: http://nomisma.org/sparql/
Einführung in die einfache Erzeugung von RDF-Daten aus CSV-Dateien (z.B. durch die Nutzung von RDFier).
Im Rahmen des Data-Cafés sollen die Teilnehmenden in einen breiten und offenen Diskurs zum Thema Forschungsdatenmanagement treten. Die sechs Thementische, nach dem Konzept eines World Cafés, ermöglichen den Teilnehmer:innen, den Umgang mit Forschungsdaten am „Objektzyklus“ hautnah zu erleben und in Austausch mit Anwender:innen zu gelangen. Es sind folgende Schwerpunkte vorgesehen:
Tisch 1: Forschungsdatenqualität von Beginn an sicherstellen. Nachqualifizierung von Primärdaten: Auswerten, Interpretieren und Inwertsetzen (Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart: Jonas Abele, Steffen Berger, Dr. Benjamin Höke)
Tisch 2: 3D Erfassung von archäologischen Objekten und Befunden (Bonn Center for Digital Humanities: Dr. Matthias Lang, Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart: Dr. Julian Hollaender)
Tisch 3: Von der digitalen Objektverwaltung zur digitalen Objektpublikation (Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Institut für Museumsforschung: Frank von Hagel)
Tisch 4: Datenqualifizierung für die Provenienzforschung: Beispiele und Probleme (Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Münzkabinett: Dr. Angela Berthold)
Tisch 5: Next steps. Forschung mit FAIR-qualifizierten Daten: Werkstatteinblick in die NFDI4Objects-Ontology (Klassik Stiftung Weimar: Anja Gerber; Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: Prof. Dr. Günther Görz)
Tisch 6: Ziele, Erwartungen und Austausch mit NFDI4Objects bis 2028 (Staatliche Museen zu Berlin - Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Münzkabinett: Stefanie Baars, Dr. Christoph Klose, Prof. Dr. Bernhard Weisser; Klassik Stiftung Weimar: Dr. Dirk Wintergrün)
Meeting des Steering Committees und des Advisory Boards von NFDI4Objects
Icebreaker Treffen im Lux Pavillion der Hochschule Mainz
Grußwort der Generaldirektorin des LEIZA Alexandra Busch und der Präsidentin der Hochschule Mainz Susanne Weissman
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Ein Überblick über die bisherige Arbeit von NFDI4Objects in den Jahren 2023 und 2024.
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TA1 Documentation: deckt Bedürfnisse aus der Erfassung, Erforschung und Dokumentation von Primärdatenquellen (Artefakte, Stätten und Denkmäler usw.) vor Ort, in Depots und Sammlungen ab.
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TA2 Collecting: befördert eine Forschungsdateninfrastruktur und Datenmanagementprozesse zur Bewältigung komplexer Anforderungen der Artefaktsammlung und -kontextualisierung
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TA3 Analytics and Experiments: entwickelt Plattformen, Standards und Dienste für Forschung und laborbasierte Analyse von Objekten
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TA4 Protecting: adressiert die Anforderungen des Schutzes, der Konservierung, der Restaurierung und Erforschung von Kulturdenkmälern und -objekten sowie verwandter Arbeits- und Forschungsbereiche
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TA5 Storage, Access & Dissemination: stellt umfassende Technologien und Standards für die Langzeitarchivierung von Forschungsdaten und alle anderen Aspekte der FAIR-Prinzipien bereit
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TA6 Commons & Qualification: befasst sich mit inhaltlichen Aushandlungsprozessen und deren Vermittlung für die N4O-spezifischen Bereiche aus fachwissenschaftlicher Perspektive
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Link zur Übersicht der eingereichten Poster & Ignite-Talks.
Dataship Sneak Peeks: 14.00 bis 15.00 Uhr
Ignite Talks: 15.00 bis 16.00 Uhr
Postersession: 16.00 bis 18.00 Uhr
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Geselliger Ausklang des Konferenztages auf der Sonderausstellungsfläche und dem Foyer des LEIZA
Versammlung der Delegierten der General Assembly von NFDI4Objects
Entspanntes Ankommen bei Kaffee mit Möglichkeit zum Austausch zu den NFDI4Objects Tools und Services.
Alle Treffen finden in der Hochschule Mainz, STANDORT HOLZSTRAẞE statt!
Offenes Forum für den Austausch in und zwischen den Community Clustern und Temporary Working Groups von NFDI4Objects
CC Digitale Provenienzforschung: Raum H3.03
CC Grabungsdokumentation: Raum H3.05
CC Experimentelle Archäologie: Raum H3.09
TWG Museumsvokabulare: Raum H3.11
TWG Sicherheitsdokumentation und Besitznachweis: Raum H2.25
Hybrid-Treffen des Community Clusters Biowissenschaften, ab 15:00 Uhr
Der Workshop lädt insbesondere Vertreter*innen der privatwirtschaftlichen archäologischen Fachfirmen ein, sich in einem offenen Forum den Zielsetzungen und Herangehensweisen von NFDI4Objects unter Berücksichtigung ihrer spezifischen Bedürfnisse zu widmen. Wir möchten hier Möglichkeiten der aktiven Mitarbeit an den vielfältigen Zielen von NFDI4Objects aufzeigen und diesen Rahmen als direkten Feedbackkanal nutzen/etablieren. Wir freuen uns darauf, ihre spezifischen FDM-Themen und Fallbeispiele in diesem Rahmen aufzunehmen und gemeinsam zu diskutieren.
In unserem Workshop werden wir uns auf die Vernetzung auf nationaler und internationaler Ebene konzentrieren: Neben der spezifischen archäologischen Perspektive werden wir auch übergeordnete Initiativen wie EOSC, ECCCH und SSHOC und darüber hinaus in den Blick nehmen. Welche Prioritäten wollen wir im Hinblick auf die Entwicklung von Standards und Diensten setzen? Welche Schlussfolgerungen können wir aus den Entwicklungen der letzten Jahre ziehen und vor welchen Herausforderungen stehen wir?
In our workshop, we will focus on networking at a national and international level: In addition to the specific archaeological perspective, we will also look at overarching initiatives such as EOSC, ECCCH and SSHOC and beyond. What priorities do we want to set with regard to the development of standards and services? What conclusions can we draw from the developments of recent years and what challenges do we face?
Den Teilnehmenden sollen das N4O Minimal-Metadatensatz/Minimal Metadata-Set (N4O MMDS) als “Minimaldatensatz” und Grundlage für Austauschformate und die N4O Objects Ontology (N4O OO) als semantische Struktur im Knowledge Graph nähergebracht werden.
Weitere Informationen folgen.
Im Mittelpunkt des Workshops steht die Erörterung von Möglichkeiten zur aktiven Mitwirkung und zur Erweiterung der Community von NFDI4Objects. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Kommunikationsstrategien des Konsortiums und analysieren ihre Stärken und Schwächen. Welche Tools werden bereits genutzt? Welche fehlen unserer Community? Wie kann die interne und externe Kommunikation optimiert werden? Neben etablierten Kommunikationskanälen wie Website, Newsletter und Social Media werden auch die von NFDI4Objects angebotenen Veranstaltungsformate thematisiert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema Outreach: Wie können wir unsere Community vergrößern? Welche Bedürfnisse hat unsere Community und werden diese durch die Beteiligungsformate von NFDI4Objects ausreichend berücksichtigt? Derzeit haben Interessierte die Möglichkeit, sich in unseren Community Clustern, Temporary Working Groups und TRAILs zu engagieren. Gemeinsam diskutieren wir, inwieweit diese Formate angenommen werden und wo Verbesserungspotenzial besteht.
Im Hinblick auf die zweite Förderphase bietet der Workshop zudem Raum für den Austausch mit anderen Konsortien. Dabei soll erörtert werden, wie die Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen den verschiedenen NFDI-Konsortien gestärkt werden kann.
Diskussionsgrundlage für den Workshop wird die Auswertung einer internen Umfrage zum Arbeitsprogramm bei NFDI4Objects.
Berichte aus den CCs, TWGs & Workshops
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