Konferenzregistrierung im Foyer.
In der Praxis archäologischer Ausgrabungen spielen Geographische Informationsysteme eine zentrale Rolle in der Dokumentation und Auswertung von Funden und Befunden. Das auf der Grundlage der Software Survey2GIS am Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart entwickelte QGIS-PlugIn SurveyDataProcessor erlaubt es dabei einfach, aus in der Dokumentation gewonnenen Vermessungsdaten, saubere Ge-ometrien in QGIS anzulegen. Dies stellt den ersten Schritt zu nachhaltigen, standardisier-ten und qualifizierten Geofachdaten dar und ist beispielsweise für die Anlage von Ge-samtplänen elementar wichtig.ere Informationen werden bald zur Verfügung gestellt.
Wie können Sie Ihre Forschungsdaten so sichern, dass sie der GWP entsprechen und auch in mehr als 10, vielleicht sogar in >100 Jahren noch auffindbar, verständlich und nutzbar sind? Dieser praxisorientierte Workshop vermittelt zentrale Grundlagen der Langzeitarchivierung, zeigt konkrete Strategien für verschiedene Datentypen und gibt Tipps zur Umsetzung mit wenig Aufwand. Entdecken Sie, wie Sie die Integrität, Reproduzierbarkeit und Nachnutzung Ihrer Forschung langfristig sichern und damit den Anforderungen von Förderern und Journals gerecht werden.
Der Workshop befasst sich damit, wie der NFDI4Objects Knowledge Graph funktioniert. Konkret behandelt er Datenvalidierung, -anreicherung, -import und -analyse bestehender RDF/LIDO-Daten mit dem eigenen Notebook.
Vorraussetzung: Admin-Rechte am eigenen Notebook, um WLAN-Einstellungen ändern zu können (Zusicherung der Teilnehmenden). Zudem sind fundierte Kenntnisse in der Datenmodellierung nötig, Kenntnisse in RDF, CIDOC-CRM oder/oder LIDO sind ratsam.
Bitte melden Sie sich nur für einen den beiden Knowledge Graph Workshops am Dienstag oder Donnerstag an. Die Inhalte sind redundant.
Die Nahbereichsphotogrammetrie hat sich in der Archäologie zu einer unverzichtbaren Methode entwickelt, um Befunde und Funde metrisch genau, detailgetreu und dreidimensional zu dokumentieren. Sie erlaubt nicht nur eine anschauliche Visualisierung, sondern auch die langfristige Sicherung, Auswertung und Nachnutzung archäologischer Daten. Der Workshop richtet sich an Teilnehmer*innen ohne Vorkenntnisse und vermittelt die grundlegenden Arbeitsschritte: von der Planung der Aufnahmesituation im Feld über die systematische Erfassung von Bilddaten bis zur Verarbeitung in Photogrammmetrie-Software und der Erstellung maßstäblicher 3D-Modelle.
Forschungsdaten fallen bei allen Schritten des wissenschaftlichen Arbeitens an. Der Workshop bietet eine Einführung in das Forschungsdatenmanagement für Studierende und Promovierende aus der NFDI4Objects-Community. Entlang des Forschungsdatenzyklus, der schon im Studium und in den Qualifikationsphasen den Umgang mit digitalen Daten bestimmt, werden Anforderungen und Lösungen vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen die in unserer Community gängigen Datendomänen Texte, Tabellen, Bilder und Geodaten.
Den Teilnehmenden werden grundlegende Abläufe und geeignete Werkzeuge für ein effektives persönliches FDM vorgestellt und der Umgang mit diesen geübt. Teilnehmende werden gebeten, einen Laptop mitzubringen.
In diesem Hands-On Workshop werden die Grundlagen einer nachnutzbaren Felddokumentation in Field Desktop (iDAI.field) vermittelt. Anhand von Beispielen werden Funktionsumfang und Anpassungsmöglichkeiten der Software vorgestellt. Dies umfasst Konfigurationsanpassungen und Übersetzung, Dateneingabe, Bildverwaltung, Geodatenmanagement, Import&Export von Daten und die Synchronisation per lokalem Netzwerk und dem Internet. Ein Fokus liegt auf einem nachhaltigen Datenmanagement mit einer anschließenden Langzeitarchivierung der Daten.
Weitere Informationen werden bald zur Verfügung gestellt.
Konferenzregistrierung im Foyer.
Begrüßung durch Philipp von Rummel, Sprecher von NFDI4Objects, und Frau Prof. Dr. Kleingärtner, Wissenschaftliche Direktorin des Deutschen Bergbau-Museums Bochum.
Ein Überblick über die bisherige Arbeit von NFDI4Objects in den Jahren 2023 - 2025.
In den Ignite Talks präsentieren die Votragenden ihre persönlichen Daten(horror)geschichten. Jeder Ignite Talk dauert 5 Minuten. Im Anschluss sind 10 bis 15 Minuten für die Diskussion des Ignite Talks mit dem Publikum vorgesehen.
Link zur Übersicht der eingereichten Poster & Ignite-Talks.
Ein Überblick über die geplanten Tätigkeiten des Konsortiums in der 2. Förderphase bis 2028.
Als Teil des Marketplace werden verschiedenste Poster präsentiert.
Link zur Übersicht der eingereichten Poster & Ignite-Talks.
Die Frage nach der Zukunft von Forschungsdateninfrastrukturen betrifft nicht nur Technik und Standards, sondern auch die Community, die sie gestaltet. NFDI4Objects bringt unterschiedliche Akteure aus Archäologie, Altertumswissenschaften und Digital Humanities zusammen, um Daten nachhaltig nutzbar zu machen und die Verknüpfung mit bestehenden nationalen und internationalen Infrastrukturen zu sichern. In der Fishbowl-Diskussion möchten wir gemeinsam reflektieren, welche Bedarfe es gibt, welche Synergien entstehen können und wo Spannungsfelder liegen. Dabei geht es sowohl um konkrete Services für die Forschenden als auch um die Rolle von NFDI4Objects im größeren Gefüge der NFDI und darüber hinaus. Die Diskussion eröffnet Raum, Erwartungen zu formulieren, Visionen zu entwickeln und gemeinsam die nächsten Schritte auf dem Weg zu vernetzten Infrastrukturen zu verhandeln. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, sich aktiv einzubringen und so den zukünftigen Kurs mitzugestalten.
Weitere Informationen werden bald zur Verfügung gestellt.
Versammlung der Delegierten der General Assembly von NFDI4Objects.
Das Community Cluster Protected Heritage Sites hat zum Ziel, die systematische Erschließung, den Zugang zu und den Austausch von (Forschungs-)Daten aus den Bereichen des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege zu verbessern. Bei diesem Bring Your Own Data-Event wollen wir unser kürzlich erstelltes Datenmodell für Kulturerbeobjekte mit realen Fachdaten erproben.
Teilnehmende des Treffens sind herzlich eingeladen, eigene Datensätze mitzubringen, die wir dann zusammen im Austauschformat abbilden werden. So können wir testen, wie gut unser erstes Datenmodell funktioniert, und wo ggf. noch Anpassungen vorgenommen werden müssen. Gerne können auch gerade "komplizierte Fälle" mitgebracht werden. Die Testdaten bleiben natürlich vertraulich und werden nicht veröffentlicht. Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen werden bald zur Verfügung gestellt.
Sie entwickeln Lehr- und Lernmaterialien zum Forschungsdatenmanagement (FDM) – speziell für Studierende und Forschende, die sich mit materiellen Kulturgütern befassen?
Dann laden wir Sie herzlich ein, Teil unseres geplanten Community Clusters (CC) für Qualifikation und OER zu werden!
Beim N4O-Community-Meeting möchten wir gemeinsam mit allen Interessierten ins Gespräch kommen und die Agenda für das Cluster schärfen.
Unser Ziel:
ein offenes Forum schaffen, in dem wir uns innerhalb der N4O-Community zu Lehr- und Lernmaterialien sowie die Qualifikation im Bereich FDM austauschen.
Gemeinsam wollen wir:
- Strategien für die Entwicklung neuer und die Weiterentwicklung bestehender Lehrmaterialien in Open Educational Resources (OER) erarbeiten,
- Mindeststandards für die rechtliche und technische Transformation von OER entwickeln,
- zentrale Kompetenzfelder im FDM identifizieren,
Das Cluster richtet sich an alle, die FDM-Kompetenzen im Kontext materieller Kulturgüter vermitteln – ob in Lehre, Weiterbildung oder praktischer Arbeit – oder dies in Zukunft planen.
Treffen für Mitglieder des Community Cluster Digitale Provenienzforschung und Interessierte. In diesem Meeting wollen wir vor allem viel Möglichkeit für Austausch bieten. Wir werden kurz die Arbeitsergebnisse der Temporary Working Groups, die sich mit der Digitalen Provenienzforschung in NFDI4Objects beschäftigen, vorstellen und insbesondere aber neue Pläne schmieden. Dies ist die Gelegenheit gemeinsam einen Fahrplan für das kommende Jahr bis zum nächsten Community Meeting zu entwerfen. Welche Arbeitsaufgaben, Themen für Clustertreffen oder Workshopideen gibt es und wie lassen diese sich realisieren?
In diesem Treffen skizzieren wir den Aufbau eines Community-Clusters und laden zum Mitgestalten ein. Wir geben Einblick in unseren neuen Dienst: GeoHIST und liefern eine Kurzvorstellung des Webinterface-Designs mit anschließender Feedback- und Diskussionsrunde. Zudem berichten wir über Neuigkeiten aus dem Projekt TerraLID und präsentieren den aktuellen Arbeitsstand zu Metadatenstandards. In einer offenen Runde sammeln wir ergänzend benötigte Dienste und priorisieren nächste Schritte zur dauerhaften Etablierung eines Community Clusters.
Der Workshop befasst sich damit, wie der NFDI4Objects Knowledge Graph funktioniert. Konkret behandelt er Datenvalidierung, -anreicherung, -import und -analyse bestehender RDF/LIDO-Daten mit dem eigenen Notebook.
Vorraussetzung: Admin-Rechte am eigenen Notebook, um WLAN-Einstellungen ändern zu können (Zusicherung der Teilnehmenden). Zudem sind fundierte Kenntnisse in der Datenmodellierung nötig, Kenntnisse in RDF, CIDOC-CRM oder/oder LIDO sind ratsam.
Bitte melden Sie sich nur für einen den beiden Knowledge Graph Workshops am Dienstag oder Donnerstag an. Die Inhalte sind redundant.
Einladung zum TWG-Treffen: Austausch, Tee & Kekse
Das nächste Treffen der Temporary Working Group (TWG) Community-Empfehlungen zur Langzeitarchivierung lädt alle Interessierten herzlich zum persönlichen Austausch ein. In gemütlicher Atmosphäre bei Tee und Keksen möchten wir den bisherigen Teilnehmenden und neuen Gesichtern die Möglichkeit bieten, sich kennenzulernen, Ideen zu teilen und gemeinsam an aktuellen Themen zu arbeiten.
Worum geht es in der TWG?
Die Arbeitsgruppe baut auf den früheren IT-Empfehlungen von IANUS auf und führt sie als Community-Empfehlungen zur Langzeitarchivierung weiter. Diese Empfehlungen entstanden im Rahmen eines DFG-geförderten Projekts, das 2016 endete. Seitdem haben sich sowohl die technischen Grundlagen als auch die Anforderungen an die Langzeitarchivierung deutlich weiterentwickelt. Ziel der TWG ist es daher, die Empfehlungen zu aktualisieren und an den aktuellen Stand von Technik und Praxis anzupassen.
Aktuelle Schwerpunktthemen:
- Langzeitarchivierung von GIS-Projekten und Geodaten
- Langzeitarchivierung von 3D-Daten (z. B. aus SfM-Verfahren oder Laserscans)
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – egal ob Sie bereits Teil der TWG sind oder einfach neugierig auf die Themen und den Austausch!
Beim Treffen der TWG "3D-Annotation von Meshes mit dem Web Annotation Data Model" wollen wir uns gegenseitig auf den aktuellsten Stand bringen und verschiedene Aspekte der Annotation diskutieren. Jedes Feedback und insbesondere neue Interessierte sind herzlich willkommen!
NFDI4Objects plant die Einrichtung eines neuen Community-Clusters (CC) zum Thema FDM-Beratung.
Sie sind in der FDM-Beratung tätig und beraten dabei auch Personen, die sich mit den Hinterlassenschaften der Menschheitsgeschichte beschäftigen? Dann bietet das geplante CC eine Austauschplattform, über die Sie sich zu neuen Entwicklungen aus NFDI4Objects informieren und die Bedarfe der Community aus Ihren Heimateinrichtungen besprechen können. In einem ersten hybriden Treffen möchten wir uns dazu austauschen, wie das Community-Cluster gestaltet werden kann und welche Bedarfe bereits vorhanden sind.